Geschichte vom Meininger Theater

Das Meininger Staatstheater ist ein Theater im südthüringischen Meiningen. Bis April 2017 hieß es Meininger Theater. Das Theaterensemble bietet Musiktheater (Oper, Operette, Musical), Schauspiel, Konzert und Puppentheater. Darüber hinaus wird das Angebot von Ballett- und Theateraufführungen des Staatstheaters Eisenach ergänzt.

Mit dem Theater verbunden sind auch die Meininger Hofkapelle und die Bürgerbühne Meiningen. Die traditionelle vom Land Thüringen, Stadt Meiningen und dem Landkreis Schmalkalden-Meiningen unter dem Dach der Kulturstiftung Meiningen-Eisenach unterstützt Bühne.

Im April 2017 trägt das Theater namens „Das Meininger Theater – Südthüringisches Staatstheater“, seitdem hat sich der Begriff „Staatstheater“ im Titel integriert. Das Haus ist die Wiege des noch heute praktizierten zeitgenössischen Theaters. Am Ende der 1800er, den Meininger Hoftheater im Herzogtum Sachsen-Meiningen, es diese dybe Theaterreform mit vielen Gastauftritten in ganz Europa bekannt war. Diese Tradition und weiterhin blühende tat Meininger Theater nur bis heute eine Sonderstellung in der Theaterwelt in Thüringen wichtig und sichert ihn nicht zu inszenieren. Dies prägt weiterhin das Selbstverständnis Meiningens als Theaterstadt.

Der Anfang

Der erste permanente Theatersaal in Meiningen befand sich in der „Riesenhalle“ des Schlosses Elisabethenburg, das am 05.06.1776 „Die Gunst des Fürsten“ von Christian Heinrich Schmidt eröffnet wurde. Die Szene maß 15 m breit und 11 m tief. Das Auditorium war bereits in Parkett, Parteien und einen Rang unterteilt. das Theater zu Eröffnung des neuen Hoftheater ursprünglich aus Ducal Theater-Liebhaber aufgenommen wurde, gründeten die Herzog Karl von Sachsen-Meiningen 1774. Dann ein bürgerliches Amateurtheater durchgeführt und Erfahrungen dort reisen. Ab Juni 1801 stand in Bad Liebenstein ein kleines Comedy-Haus und Kurtheater mit 344 Sitzplätzen in Sachsen-Meiningen zur Verfügung, deren Bau Herzog Georg I. beantragt hatte. 1820 beschloss Meininger Herzoghaus, in Meiningen ein neues Hoftheater zu bauen. Der Baubeginn verzögerte sich aufgrund der wirtschaftlichen Zwänge und der Neuordnung des Herzogtums in den Jahren 1826 bis 1829. Unter Herzog Bernhard II. Gezeichnet vom Braunschweiger Hofbaurat Carl Theodor Ottmer und unter der Leitung des Architekten-Gesetzgebers August Wilhelm Dobner ein für diese Zeit modernes und großes 600-sitziges Gebäude und 160 Stehplätze im klassischen Stil. Als wichtigster Finanzier der Prinzessin Adelaide von Sachsen-Meiningen nahm die spätere Königin Adelaide von England, die über 25.000 Meissen einnahm, rund ein Drittel des Preises ein. Insgesamt hat das Gebäude 70 000 Gulden erzählt. Am 17. Dezember 1831 während der Eröffnung des Mein Court Theater aufgetreten ist mit der Oper Fra Diavolo von Daniel-François-Esprit Auber. In den Anfangsjahren wurden die Spielzeiten einschließlich der Meininger Hofkapelle von Theaterhäusern angefochten, die für ein oder mehrere Jahre engagiert waren. 1860 erhielt das Hoftheater sein eigenes Ensemble in Drama und Oper. Der erste Direktor war Karl Freiherr von Stein. Das junge Ensemble brachte 1865 in einer Weltpremiere das Stück „Frau Lucrezia“ des späteren Nobelpreisträgers Paul Heyse auf die Bühne.

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